Crowdify

Was könnte als Nächstes kommen?

Konkrete Ausbauschritte für die beiden Crowdify-Werkzeuge. Das sind Vorschläge zur Diskussion, keine bereits verfügbaren Funktionen. Die Priorität folgt dem Weg vom ersten Eintrag bis zur laufenden Kampagne.

Zuerst · den bestehenden Ablauf verlässlich machen

Ein durchgängiger Weg bis zur nutzbaren Kampagne

Bevor neue Medien dazukommen, sollen Rechner, Entwurf, E-Mail-Bestätigung und Auswertung im echten Betrieb zuverlässig zusammenspielen.

  • Integration direkt in Crowdify ohne iframe; eine Seite und ein Scrollbereich.
  • Eingaben speichern, später fortsetzen und vom Rechner in den Generator übernehmen.
  • Verständliche Fehler und erneutes Versuchen, ohne Eingaben zu verlieren.
  • Mailversand, Lead-Übergabe und Nutzungs-Auswertung mit einem vollständigen Testlauf belegen.

Woran wir es prüfen: Eine Testperson gelangt auf dem Smartphone ohne Hilfe vom Einstieg bis zum gespeicherten Ergebnis.

Zur englischen Entwickler-Anleitung →
Danach testen · Audio

Die Projektidee erzählen statt abtippen

Eine kurze Sprachnotiz wird transkribiert. Daraus werden Vorschläge für Idee, Zielgruppe und Besonderheiten in die vorhandenen Felder eingetragen. Die Person prüft und bestätigt jeden Eintrag.

  • Aufnahme oder Audiodatei anbieten; Texteingabe bleibt möglich.
  • Transkript vor der Verarbeitung anzeigen und korrigierbar machen.
  • Aufnahme erst nach aktivem Start; Speicher- und Löschdauer festlegen.

Nutzen-Hypothese: Menschen, die ihre Idee leichter erzählen als schreiben, kommen schneller zum ersten Entwurf.

Prüfung: Zeit bis zum ausgefüllten Formular und Anzahl notwendiger Korrekturen mit der Texteingabe vergleichen.

Danach testen · Blogging

Aus dem Konzept wird ein erster Projektbeitrag

Die bestätigten Projektangaben bilden die Grundlage für einen Blog- oder Newsbeitrag: Warum gibt es das Projekt, was wird finanziert und wie kann man mitmachen?

  • Zuerst einen zusammenhängenden Beitrag erstellen, danach auf Wunsch Newsletter und kurze Social-Media-Texte daraus ableiten.
  • Updates für Start, Halbzeit, Meilensteine und Abschluss vorbereiten.
  • Nur echte Angaben verwenden; fehlende Fakten als Rückfrage markieren.
  • Entwürfe bearbeiten und exportieren. Veröffentlichung bleibt ein bewusster Schritt der Projektverantwortlichen.

Prüfung: Ein Projektteam kann einen Beitrag ohne erfundene Fakten fertigstellen und zur Freigabe vorlegen.

Nächste Ausbaustufe · Video

Vom Kampagnenkonzept zum eigenen Projektvideo

Zuerst beim echten Filmen helfen: ein kurzes Skript, eine einfache Szenenliste und ein lesbarer Sprechtext fürs Smartphone. Danach können Untertitel und kurze Ausschnitte folgen.

  • Erklären: Wer steht hinter dem Projekt, was entsteht, wofür wird das Geld gebraucht?
  • Aufnahmehilfe und Teleprompter anbieten; die Projektverantwortlichen bleiben selbst sichtbar.
  • Untertitel aus dem gesprochenen Text erzeugen und vor dem Export korrigieren.
  • Aufwendige automatische Videogenerierung erst prüfen, wenn die einfachere Aufnahmehilfe einen Nutzen zeigt.

Prüfung: Ein Team produziert mit der Anleitung ein verständliches, freigabefähiges Video und kann es auf dem Smartphone exportieren.

Später · Kampagnenbegleitung

Aus dem Entwurf wird ein täglicher Arbeitsplan

  • Vorbereitung, Start, Halbzeit und Schlussspurt als bearbeitbare Aufgaben planen.
  • Kontakte und Kommunikationsentwürfe zuordnen; Versand nur nach Freigabe.
  • Aus bestätigten Neuigkeiten passende Updates und weitere Blogbeiträge vorschlagen.
  • Deutsch, Französisch und Italienisch aus einem geprüften Original ableiten; Zahlen und Eigennamen kontrollieren.

Prüfung: Das Team erkennt täglich die nächste sinnvolle Aufgabe und kann deren Erledigung nachvollziehen.

Wie wir die Reihenfolge entscheiden

Zuerst den vorhandenen Ablauf abschliessen. Danach Audio-Eingabe und Blogentwürfe mit echten Projektteams testen. Video folgt, sobald ein brauchbares Konzept vorhanden ist. Umfangreiche Automatisierung hängt davon ab, welche Schritte nachweislich Arbeit sparen.

Beurteilt werden abgeschlossene Aufgaben, Korrekturaufwand und nutzbare Ergebnisse. Mehr erzeugte Inhalte allein sind kein Erfolgsbeleg.